Vom Kaffee zu der Idee des Tauschrings zwischen Bürgern und Flüchtlingen

Ein kurzes Treffen mit drei Flüchtlingen, die anschließende Einladung zum Kaffee und die Idee, dass die Flüchtlinge im Garten helfen könnten, war der Anfang des Neckarsteinacher Tauschrings für Flüchtlinge und Bürger. Ein tolles Engagement einer Neckarsteinacher Bürgerin. Kurz danach fand sich auch eine zweite Neckarsteinacher Bürgerin, die voller Begeisterung dieses Angebot nutzen will.
Wichtig ist es zu beachten, dass die Flüchtlinge kein Geld für ihre Arbeit nehmen dürfen, aber es darf getauscht werden. Bei der Frage „Was alles getauscht werden kann“, da helfen wir gerne weiter. Wenn sie Interesse an dem Tauschring haben, dann nehmen sie einfach Kontakt zu uns auf.

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Neue Praktikumsplätze auf dem städtischen Bauhof

Nun ist es offiziell: Zu den beiden bestehenden Praktikumsplätzen auf dem Bauhof der Stadt Neckarsteinach kommen erstmal zwei weitere dazu. Damit dürfen hier insgesamt 4 Flüchtlinge erste Arbeitserfahrungen beim netten Team des Bauhofs sammeln. Dass zwei neue Praktikumsplätze dazugekommen sind, ist ein Beweis für die guten Erfahrungen mit den Flüchtlingen.
Praktika sind möglich, sofern sie nicht länger als drei Monate dauern und auf 20 Wochenstunden begrenzt sind. Für Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Aktion „Saubere Landschaft“ im Mitteilungsblatt Neckarsteinach

„Saubere Landschaft und Integration – Wie das geht, haben unsere Asylbewerber am vergangenen Samstag bewiesen. Sie selbst haben einen nennenswerten Beitrag geleistet, indem sie sich in stattlicher Anzahl an der diesjährigen „Aktion Saubere Landschaft“ beteiligten. So steht es im Neckarsteinacher Mitteilungsblatt.
Eine saubere Landschaft ist für die jungen Männer selbstverständlich. Viele von ihnen kommen aus Asmara, der Hauptstadt Eritreas, wo Umweltschutz und eine saubere Stadt und Landschaft selbstverständlich ist. Drei Mal am Tag werden dort die Straßen gesäubert, es gibt ein Verbot für Plastiktaschen und vieles mehr, was die Umwelt schützen soll. In Deutschland ihren Teil zu einer guten Umwelt beizutragen, kann für die jungen Männer auch ein Stück Heimat bedeuten.
Vielen Dank für die gewählten Worte in dem Bericht. Die jungen Männer werden sich freuen.